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Der Motor

So, das war das Bild, was ich vom Motor geschickt bekommen habe, garnicht übel!

Definitiv ein Bastlermotor, kein Zündfunke.

21.10.2005:

Heute Anruf von der Spedition: Motor ist in HB und wird Montag zwischen 10.00-14.00 Uhr angeliefert. Heute leider nicht mehr, weil alle Wagen unterwegs sind. Warum habe ich den nicht abgeholt? Die Spedition ist um die Ecke und einen Anhänger hätte ich auch gerade zur Hand...was solls- wäre eh nicht dazu gekommen...also Montag!

24.10.2005:

Heute Anruf vom Fahrer: “wo ist denn die Strasse wo ich liefern soll?” Lieber Herr X, kann sich die Spedition keine Stadtpläne leisten? Egal, gerne habe ich es ihm nochmals erklärt. Pünktlich klingelt es an der Tür, der Fahrer hat schon abgeladen- sicherheitshalber und weil es regnet, bei meinem Nachbarn unter das Car-Port. Der kann aber bestimmt damit nichts anfangen, weil der bei seinem Suzuki DT40 nicht einmal die Zündkerzen alleine rausschraubt *grins*. Hätte er erst geklingelt und dann abgeladen, so hätte er die Palette auch gleich vor meine Garage abladen können. Gut, dass ich schon Rückenschmerzen habe, da kann dann ja nichts mehr passieren....Also den Motor von der Palette geschnallt und gleich in den Bus gewuppt und ab zu Garage. Gut, dass mein “großer” Sohn Fabian Ferien hat. So wurde dann auch endlich der neue Motorständer eingeweiht, der eigentlich eigens für den Merc 1150 angefertigt wurde. Dann auch gleich die Werkzeugkoffer auf und munter ein leichtes Strip-tease durchgeführt. Kerzen raus und Kompression prüfen: 4,5-7,5-6,5 Die Werte hauen mich nun wirklich nicht vom Hocker *heul* Also Bremsenreiniger raus und ordentlich in die Zylinder gesprüht. Ein paar mal durchgezogen, Motor hochgeklappt und einwirken lassen. Fünf Minuten später den Motor wieder in die Senkrechte und schon läuft die schwarze Brühe durch den Auspuff auf den Boden. Das lassen wir nun über Nacht einwirken und morgen kommt WD40 zum Einsatz. Mal sehen, ob die Werte wirklich so schlecht bleiben.  Ein bisschen muss aber noch geschraubt werden: Ölbehälter, Anreißmechanik und weitere Verkleidungen müssen weichen. Warum hat so ein bisschen Motor eigentlich soviel Kabel? Habe ich die Märklin-Eisenbahn übersehen, die von den Kabeln her hier irgendwo sein muss? So ohne Unterlagen wird das nix! Also Garage zu und rein ins Forum, Hilferuf nach einem Schaltplan gestartet. Vier Stunden später ist klar, dass ich ein komplettes Handbuch für wenig Geld bekomme.

BTW: Ersatzteillisten und Explosionszeichnungen für Suzuki gibt es im I-Net: http://store.brownspoint.com/default.asp

Alles Palletti:                                      Geiler Ständer:                         Eine Dose Farbe reicht nicht:

Schon etwas übersichtlicher:                 Ersatzteile sind genug dabei, aber auch die richtigen?

26.10.2005:

Mit Hilfe des Handbuches konnte ich die CDI und einen Kabelbruch als Fehlerverursacher lokalisieren. Der Tausch der CDI und die Reparatur des faulen Kabels war eine Sache von einer halben Stunde. Das “Filmer”-Handbuch ist sehr detailliert. Da es den kompletten Bereich der Suzuki-Motorenpalette abdeckt, ist es leider unübersichtlich geraten und man muss viel hin- und herblättern. Ein Probelauf kommt wegen fehlender Tankanschlussmöglichkeiten nicht in Frage, also bauen wir doch mal das UW-Teil ab, um zu sehen wie der Impeller ausschaut. Scheiß Idee!!!

Die 6 Schrauben sind schnell gelöst und rausgedreht, das Schaltgestänge getrennt. Nun soll man aufpassen, dass einem das UW-Teil nicht auf die Füße fällt. Bei mir ist das leider nicht der Fall, wohl ein wenig länger nicht auseinander gewesen. Naja ein paar Klopfer mit dem Meinungsverstärker und das wird schon flutschen....Die Schläge werden kräftiger, nix rührt sich. Mir fallen sämtliche Berichte geschundener AB-Besitzer wieder ein. Nur die hatten wenigstens immer einen Spalt-ich nix!!! Nicht einen Millimeter!!! Bevor ich noch irgendwas zerdeppre, mache ich erstmal wieder eine schöpferische Pause und starte ein Brain-Storming im Boote- und Schlauchboot-Forum. Mal sehen....

27.10.2005:

Leider war der ultimative Tipp (noch?) nicht dabei. Cyrus machte mir mit seinem Beitrag Mut, indem er erzählte, das er mal in einer Fachwerkstatt dabei war, wie gestandene Fachleute 5 Stunden auf einen Suzuki eingedroschen haben um das UW-Teil zu lösen, natürlich mit Flurschaden. Das macht Mut!

Heute bei SVB gewesen und einen Fluscher oder Ohrhörer, wie sie im Allgemeinen genannt werden gekauft. Und ein paar Kleinteile, wie Notstopschalter, Getriebeöl.... Ein Tankanschluß hatten sie leider nicht für Suzuki. Der wird bei einem Suzuki-Händler besorgt. Wetten, dass ich wieder unter ein Sauerstoffzelt muss, wenn ich den Preis höre ....

28.10.2005:

...und der Tag fing so gut an. Mein Bruder hat extra vom Suzuki-Händler einen passenden Anschlussstecker für das Baujahr mitgebracht. Aber er passt nicht! Vermutlich wurde irgendwann einmal der Motor auf die neuen Plastikdinger aufgerüstet. Hätte man DAS nicht mit dem UW-Teil machen können???

Auch der neu erstandene Notstoppschalter passt NATÜRLICH nicht. Die Bohrung beträgt nur 10,5 mm der neue Schlalter braucht aber 15,5 mm. So einen großen Bohrer habe ich natürlich NICHT in meinem Koffer. Gut, das Loch wird auch morgen gebohrt, wenn ich den Motor im Garten zu Laufen bringe(n will). Aber ich will unbedingt heute noch ein kleines Laufgeräusch hören! Also 2T-Gemisch in die Vergaser gepumpt und etwas direkt in die Ansaugöffnungen. Ein paar mal durchgezogen und Puff und rrrr... Gut, etwas Leben ist schon wieder in ihm. Im Dunkeln räume ich mein Werkzeug zusammen, der Rest kommt morgen.

29.10.2005:

Was könnte man heute schön Boot fahren, wenn man den ein einsatzfähiges hätte. Ich habe nur meinen Motor, den Fabian und ich in den Garten geschleppt haben um einen Probelauf durchzuführen. Die Benzinversorgung wird durch eine Dosierflasche gewährleistet, er soll ja schließlich nicht lange laufen. Noch mal eben in Ruhe das Loch für den neuen Notstopschalter passend vergrößert, und angeschlossen. Ordentlich Benzin gepumpt und los! Nur ausser einem Puff kommt nichts..Zündkerze raus, ist trocken, wieder rein, ersten Vergaser abgeschraubt und mal eben zerlegt. Also Benzin ist angekommen, die Düsen und die Sitze sehen sch..aus. Egal, er soll ja nur ein wenig laufen, damit die Kurbelwelle warm wird. Zwischenzeitlich den Karton mit dem Anlasser geholt und die Zweitbatterie aus dem T4 ausgebaut und rangeholt. Mit einem Überbückungskabel eine “fliegende Verdrahtung” erstellt. Der Anlasser dreht, und treibt den Motor an. Der dank die aber in keinster Weise. Kein Pieps. Also wieder Zünkerzen raus und mal testen ob überhaupt ein Funke kommt. Nö, kein Funke-wieso nicht?? gestern war noch ein Funke da! Gut, wieder Meßgerät raus. An den Zündspulen kommen aber über 140 Volt an, trotzdem kein Funke. Kann dann ja nur noch an den Gelumpe unter dem Schwungrad liegen. Also das muss ab! Natürlich habe ich keinen Abzieher, aber mein Nachbar hat, diverse! Also rüber und glücklicherweise kommt der auch gerade vom Einkaufen und ist dankbar, dass ich ihn vom Ausladen abhalte. Mit den Abzieher wieder zurück zum Motor. Tief luft geholt und die Knarre angesetzt. huups die war aber lose. Na klasse, das Schwungradliegt auch nur lose drauf. Gut, dass er nicht angesprungen ist! Nun kann man die Bescherung sehen! Na klasse, irgend so ein Depp hat die Kabel von der Ladespule quer über eine Nase von der Halteplatte gelegt. Übrigens ist das bei der anderen Spule genauso. Gut, dass ich auch diese Platte komplett neu habe. Nur vier Kreuzschrauben lösen...ich will es hier kurz machen: drei habe ich rausgeprügelt, eine musste letztendlich ausgebohrt werden. Unter dieser Halteplatte kommt die Erklärung für das Elend und auch für die merkwürdigen Geräusche die sich beim durchdrehen mit dem Anlasser einstellten: das obere Kurbelwellenlager ist, höflich umschrieben, SCHROTT. Die einzelnen Kugeln schlabbern lustlos in der Gegend rum und machen alles mögliche nur nicht lagern.

GANZ KLAR, DEN MOTOR HAT SCHON JEMAND SOWEIT ZERLEGT, SAH DAS ELEND UND HAT IHN NOTDÜRFTIG WIEDER ZUSAMMENGESETZT UND AB ZU EBAY ODER SONSTWO.

Trotzdem entschließe ich mich den Motor wieder zusammenzubauen, vorher bekommt das Lager noch eine ordentliche Portion Fett verpasst. Halteplatte rauf, Schwungrad wieder montiert und fester gezogen. Den Rest wieder montiert, damit er probelaufen kann. Zwischenzeitlich zwei alte Sägeblätter zwischen Schaft und UW-Teil geprügelt. Ein Test mit freiliegender Zünkerze: Funken sind da, so stark wie nie- ich spüre es ganz deutlich ;-) Generalprobe, ein paar mal durchorgeln und er läuft! Er läuft sogar erstaunlich gut, dafür wie die Vergaser aussehen. Mehrfach aus gestellt und wieder an. Ich brauche den Anlasser bloß kurz zucken lassen und schon springt er an. Zwischendurch immer mal mit dem “Meinungsverstärker” auf das UW-Teil geklopft und der Spalt wird größer!!! Eins, zwei,drei und das UW-Teil flutscht aus dem Schaft. Übrigens ist der ganze Schaft ordentlich gefettet. Warum der jetzt so schwer losging: falsches Fett?

 Sieg auf ganzer Linie! Jetzt sind alle Vorbereitungen getroffen, den Motor richtig zu zerlegen, der Winter ist gerettet.

Leider wird die Ersatzteiliste auch deutlich länger als geplant.

31.10.2005:

Weil ich heute außerplanmäßig ein wenig Zeit hatte, habe ich angefangen den Motor zu zerlegen. Immer mehr befürchte ich, dass der Motor vom Meeresgrund geborgen und dann als Treibanker gebraucht wurde. Wenn ich dieses Teil wirklich wieder hinbekomme, brauch ich vor einem Merc in guten Zustand keine Angst mehr zu haben. Neue Kugellager stiftet mir übrigens ein Schlauchbootforumsmitglied gegen Erstattung der Portokosten *freu* Nur bis ich die draußen habe....Von 8 Bolzen, die den Kraftkopf halten, sind “nur” 2 abgerissen, einer ist noch unentschlossen. Gut, dass ich schon eine Dose (500ml) WD 40 geopfert habe, sonst wäre das Ergebnis wohl verheerender gewesen.

<-Hier links sieht man einen der 8 Schrauben, die mir noch einen ganzen Tag versauen sollten...

05.01.2006: Die SSV-194 ist gut und vor allem HEILE ins neue Jahr gekommen. Seit Wochen starre ich schon auf den Haufen Alteisen, der in 2 Monaten wie neu erstrahlen soll. Es ist wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Eigentlich wollte ich ja schon gestern an den Motor, nur hatte da der Escort von Frauchen etwas gegen. Also zum Freund und mit dem mal “eben” den Anlasser erneuert. Also heute ein neuer Anlauf. Die obere kleine Schraube habe ich ja noch leicht mit einem Linksausdreher rausbekommen. Mittig ein Loch gebohrt, Linksausdreher eingedreht und mit einem Windeisen rausgedreht-ganz einfach! Übrigens hat mir jemand aus dem Forum von der Benutzung abgeraten. Sein Tipp: Loch bohren und einen Imbus in passender Größe einschlagen. Ich musste ja gottseidank bisher seinen Tipp nicht ausprobieren....

Dir großen Bolzen sind natürlich gleich am Kopf abgerissen. Also auch dort ein Loch gebohrt, Ausdreher angesetzt und...nix! Bevor ich die Linksausdreher auch noch töte, Rat holen. Wozu kennt man den die “Edalstahlprofis” Morgens um 10.30h dort angekommen, noch ein kleiner Klönschnack und dann den Motor auf die Werkbank. Mann Wolfgang!!! Dieser Motor ist OBERSCHROTT!!! An dieser Grotte ist alles aber auch alles festgerottet. Normal ist das nicht, der muss Jahre auf dem Mehresgrund verbracht haben. Nachdem ich das mit dem Schwungrad gesehen hatte, hätte ich diesen Dreck sofort wieder auf die Palette schnallen sollen und zurück nach Klixbühl schicken sollen! Aber egal, da muss ich jetzt durch! Auch wenn ich heute wieder drauf und drann war, das Ding in den Contailer für Alteisen zu werfen, ich könnte es ja meiner Frau nicht erklären. Mit aufdenkopfstellen, wieder viel Öl, Hämmern, sägen und Bohren hat es dann doch noch geschafft. Um 15.30h war der Power Head vom Schaft getrennt. Die Bestellliste beim Suflaki-Händler wird immer länger und ich fürchte dass wird nicht das letzte Elend gewesen sein. Morgen vielleicht Vergaser und das Kurbelwellengehäuse abbauen. Da sind viele schöne rottige Schrauben, mel sehen, wieviele ich abreissen kann....

<-Hier sieht man den Linksausdreher in Aktion. Das weisse Pulver ist das Problem: Alurost!

Leider nur Handybilder.

Schaut doch noch richtig gut aus oder? Mann, da ist noch soviel Rost drann...

11.01.2006:

Soll ja keiner sagen, es ginge nicht weiter. Es ging heute! Und wie es ging! Vor allem: keine Schraube abgerissen! Natürlich musste das ganze Gebamsel, wie Vergaser, Ölpumpe, etc. vorher noch ab. Auch die sog. Dichtungsplatte musste noch gelößt werden. Dann ging es mit 10er und 12er Ringschlüssel an die Schrauben. Mit leichten aber stetigen Hammerschlägen gingen sie los und in einem Stück raus.Nächste Überraschung: Es wurde keine Dichtungsmasse verwendet, es sei denn Farbe dichtet. Oben und unten kann man gut sehen, dass er durch die nicht vorhandene Dichtung geblasen hat. Natürlich bekommen so die Lager auch kein Öl und braten dann so aus. Wie ich die Lager abbekommmen soll weiß ich noch nicht. Oben wohl mit einem Abzieher (ich habe extra einen Satz gekauft) unten ist mir der Antrieb von der Ölpumpe im Weg. Das Handbuch sagt darüber nix oder ich habe es (noch) nicht gefunden. Irgendwie werde ich aber auch das rausbekommen. Die Bestellliste ist soweit gepackt und kann zum Händler. Online bin ich bei 200$ incl. 10% rabatt und OHNE Lager. Mal sehen was der Kram hier in “D” kostet....

14.01.2006:

Hurra, das erste Lager ist raus: endlich konnte mein Aldi-Drehmel mal zeigen was er kann. Ich hatte mir vor einem Jahr so ein teil für 15€ gegönnt, dazu gleich so ein Set mit verschiedenen Schleifern, für, ich glaube 5€. Da waren doch tatsächlich ein paar Trennscheibchen bei, die bei Drehmel 23€ das Stück kosten sollen. Ich habe den ja nix zugetraut und dachte, wenn ich die an das Metall ansetze fliegt die Scheibe in tausend stücke. Nixda, ging da durch wi durch Butter! Also angeschlitzt, Schraubendreher angehalten und einmal mit dem Hammer geklopft: zwing und wech, so mag ich das! Leider geht diese Methode auf der andren Seite der Kurbelwelle nicht, weil davor das Zahnrad vom Ölpumpenantrieb sitzt. Also dort werde ich es mal mit Kälte und wärme probieren-nächste Woche....Wenn es nicht klappen sollte, bleibt es halt drinn, weil das noch gut ist. Hätte ich jetzt nur gerne präventiv gewechselt, wenn ich schon mal dabei bin!

Bilder gibt es (noch ) keine, weil ich zu faul war, die Digicam zu holen

25.02.2006:

Dieses Wochenende habe ich mich mal wieder der Baustelle gewidmet, nachdem ich (fast) alle Teile zusammenhabe. Beim Boot selbst ist nicht viel passiert, ausser ein wenig putzen. Den großen schwarzen Flicken habe ich auch wieder abgemacht, das kommt ein orangener drauf. Dafür ist der Power Head fertig. Kommentar vom "kleinen" Sohn: Dann können wir ja bald fahren. Klar, wenn da nicht noch neben dem Boot die Vergaser, das Bracket, das Unterwasserteil wären. Der Schaft mit Bracket werden kommplett zerlegt und Sandgestrahlt, sobald ich die Werkbank vom Kopf und den Vergasern befreit habe.Die Reinigung der Teile, besonders verrosteteSchrauben, aber auch die Aluteile, wurden mit Oxialsäure durchgeführt. Über Nacht im Bad, am nächsten Tag mit dem Lappen rüber und den Dreck wegwischen.Montage das KW-Gehäuse natürlich MIT Dichtungsmasse-> Empfehlung vom Suzukihändler: Evinrude-Dichtmasse. Beim Anziehen der Schrauben habe ich mir viel Zeit gelassen und sehr sorgfältig mit dem Drehmomentschlüssel gearbeitet. Sieben Runden sollen reichen. Die Farbe, falls überhaupt noch vorhanden, war auch nicht orginal. Nun aber! Wenn der Motor so läuft, wie der Kopf ausschaut, dann habe ich ganze Arbeit geleistet. Das Unterwasserteil habe ich heute zu m Glasperlstrahen gegeben, wenn ich den Schaft und das Bracket zerlegt habe, gehen die den gleichen Weg.

 

21.03.2006:Es geht voran!!! Beim Motor sehe ich immer mehr Licht am Ende des Tunnels. Übrigens habe ich schon fast 2 Dosen feinstes Suzuki-Silber-grün verballert. Ich wollte eigentlich 3 Dosen mitgenommen haben, der Händler meinte, eine würde für eine Komplettlackierung reichen. Nun muss ich also doch noch eine dritte holen. Übrigens ist auch lackieren bei der "Kälte" nicht optimal. Ein paar Läufer habe ich schon reinbekommen, aber egal! Die werden halt weggeschliffen und gut!
Heute bei Dr. Frank Kleber mal wieder Hypalon bestellt. Das Boot ist doch länger als gedacht Lieferzeit: ~3 Wochen....

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